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Politische Perspektiven in der Steiermark

Gynäkologische Abteilungen zwischen Demografie und Mangel

Die demografische Entwicklung und der zunehmende Wandel der medizinischen Versorgung stellen das Gesundheitssystem in der Steiermark vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verändern sich durch Engpässe an Fachärztinnen und Fachärzten, steigende Teilzeitquoten und gesetzliche Arbeitszeitbegrenzungen die personellen und strukturellen Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund stellt sich insbesondere für die gynäkologische und geburtshilfliche Versorgung die Frage, wie eine qualitativ hochwertige, sichere und flächendeckende Versorgung künftig gewährleistet werden kann.

Keypoints

  • Demografischer Wandel: Alternde Bevölkerung, sinkende Geburtenzahlen und Bevölkerungsrückgang außerhalb der Ballungsräume verändern den Versorgungsbedarf.

  • Fachkräfte und Arbeitszeit: Personelle Engpässe, steigende Teilzeitquoten und gesetzliche Arbeitszeitbegrenzungen erfordern neue Versorgungs- und Ausbildungsstrukturen.

  • Zentralisierung vs. regionale Versorgung: Die Bündelung von Fallzahlen kann Qualität sowie Sicherheit von Patientinnen und Patienten stärken, gleichzeitig müssen flächendeckende Versorgungsangebote erhalten bleiben.

  • Innovative Versorgungs-modelle: Kooperationen, Tele-medizin, dislozierte Ambulanzen und spezialisierte Zentren ermöglichen eine flexible Versorgung trotz begrenzter personeller und struktureller Ressourcen.

Demografische Veränderung

Seit 2001 wächst die Bevölkerung in der Steiermark stetig. Aktuell leben 1,27 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner in der Steiermark. Im Zeitraum von 2002 bis 2025 hat jedoch die Gruppe der Kinder und Jugendlichen von 22% auf 18% abgenommen, die der Personen im Pensionsalter von 16,1% auf 22,1% zugenommen und das Durchschnittsalter ist von 40,4 auf 44,8 Jahre gestiegen.1

Im Bereich der Geburtshilfe ist die Steiermark im Jahr 2025 mit der viertnegativsten Geburtenbilanz seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges konfrontiert (1945, 2020, 2022). Bevölkerungszahlen außerhalb von Ballungsräumen nehmen ab. Eine Bevölkerungszunahme ist nur mehr in den Bezirken Graz, Graz-Umgebung sowie in Leibnitz zu beobachten. Die demografische Veränderung hat nicht begonnen, wir befinden uns mitten im Wandel.

Gleichzeitig hat die Lebenserwartung weltweit seit 1960 um 19 Jahre zugenommen (von 54 auf 73 Jahre). Wir verbringen jedoch anteilig gleich viel Lebenszeit in guter Gesundheit wie in Krankheit (37% „good health“, 27% „moderate health“, 9% „poor health“).2 Das bedeutet, dass wir länger leben, aber nicht gesünder.

Ein weiterer Aspekt betrifft den Generationenwandel in der Erwerbsbevölkerung. In den letzten Jahren hat die nachfolgende Generation Y die vorangegangene Generation X am Arbeitsmarkt überholt und stellt den größten Anteil am Arbeitsmarkt dar.3 Die Generation Z hat darüber hinaus bereits mehr Anteil am Arbeitsmarkt als die Babyboomer, welche in Pension gehen. Dadurch ergeben sich Unterschiede in der Prägung und dem zwischenmenschlichen Umgang, insbesondere für Führungskräfte (Babyboomer: „Ohne Fleiß kein Preis“, Generation X: „Wissen ist Macht“, Generation Y: „Warum?“, Generation Z: „So, wie ich möchte“).

Diese Veränderungen sind grundlegend im Beschäftigungsausmaß zu beobachten. Die Teilzeitquote im ärztlichen Bereich ist in der Steiermark im Zeitraum von 2015 bis 2025 von 23% auf über 33% angestiegen. Im gleichen Zeitraum sind, mitunter dadurch bedingt, mehr als 230 Köpfe zusätzlich im ärztlichen Bereich hinzugekommen – ein Höchststand an ärztlichem Personal (vgl. dazu Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H.: 2025). In der Pflege ist die Teilzeitquote nochmals deutlich höher als im ärztlichen Bereich (z. B. diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal mit über 50%).4

Abb. 1: Entwicklung der Altersstruktur der Bevölkerung in der Steiermark (eigene Darstellung basierend auf landesstatistik.steiermark.at)

Fortschreitende Entwicklung von Medizin und Versorgungsstrukturen

Das Bett als „Urmeter“ oder Maß der Versorgung entspricht nicht mehr der medizinischen Entwicklung. Im Zeitraum von 2019 bis 2025 ist die Zahl der stationären Aufnahmen in der Steiermark um 14% zurückgegangen, ebenso hat sich die Belagsdauer um 4% verringert. Die Zahl der ambulanten Kontakte ist um 4% gestiegen und besonders im Bereich der Tagesklinik ist es zu einer Steigerung von 42% in der Steiermark gekommen. Beispielsweise beträgt der Anteil an „0-Tages-Fällen“ im Herzkatheter mittlerweile 25% und steigt weiter. Der tagesklinische Anteil bei onkologischen Therapien ist ebenso deutlich gestiegen.5

In der Steiermark haben die Trennung von akuten und geplanten Leistungen sowie die Spezialisierung von Standorten maßgeblich zu einer Steigerung von zeitgemäßer Medizin im Bereich der Tagesklinik geführt. Am LKH Hochsteiermark wurde durch Strukturänderungen am Standort Bruck an der Mur ein Tagesklinikzentrum über mehrere Sonderfächer etabliert.6 Seit 2019 ist die Anzahl der Fälle mit 0 Belagstagen somit durch gezielte Strukturmaßnahmen wesentlich gestiegen.

Eine Grundlage dazu ist die Förderung von Kooperationen über Krankenanstaltenverbünde hinweg. In der Steiermark wurden ab Ende 2022 bzw. Anfang 2023 Kooperationen im Bereich der Urologie zwischen dem LKH-Univ.-Klinikum Graz und dem LKH Südweststeiermark, Standort Deutschlandsberg, sowie zwischen dem LKH Hochsteiermark und dem LKH Rottenmann-Bad Aussee, Standort Rottenmann, etabliert.7 Dadurch können gezielt verfügbare OP-Kapazitäten genutzt und Wartelisten reduziert werden. Ärztinnen und Ärzte als „flying doctors“ haben dazu geführt, dass heute mehr operative urologische medizinische Einzelleistungen erbracht werden können als noch im Jahr 2019.

Abb. 2: Entwicklung der stationären Aufenthalte in Landesgesundheitsfonds-finanzierten Krankenanstalten in der Steiermark von 2016 bis 2025. Es zeigt sich eine Verringerung von 321042 Fällen im Jahr 2016 auf 247505 Fälle im Jahr 2025, das entspricht relativ einer Änderung von rund 33% (eigene Darstellung basierend auf der Jahresmeldung der Krankenanstaltenstatistik des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz)

Medizinische Ausbildung und Arbeitszeit

Die letzten großen Novellen zum Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz haben dazu geführt, dass die durchschnittliche Wochenhöchstarbeitszeit kontinuierlich eine Absenkung von zuvor 60 Stunden (bis 31.12.2017) auf derzeit grundsätzlich 48 Stunden bewirkt hat.8 Dadurch ergeben sich insbesondere Auswirkungen auf die medizinische Ausbildung. Im Vergleich zu vor der Novelle erlebt eine Ärztin bzw. ein Arzt in Ausbildung heutzutage nicht mehr vergleichbare Fallzahlen oder die nahezu kontinuierliche Begleitung medizinischer Fälle wie zuvor. Medizinische Simulationszentren sind zwar mittlerweile ein fester Bestandteil der Aus- und Fortbildung (vgl. Simulationszentrum der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaftm.b.H.9), können aber nur eine bedingte Unterstützung darstellen.

Die damit verbundenen Auswirkungen in Zusammenhang mit den bereits beschriebenen Entwicklungen von Medizin und Versorgungsstrukturen bedingen daher die Notwendigkeit, zeitgemäße und zukunftsfitte Strukturen zu schaffen sowie gezielt Werkzeuge zur Prozessoptimierung einzusetzen.

Ein konkretes Beispiel ist das Management der peripartalen Hämorrhagie (PPH). Die Inzidenz dazu beträgt 1–3% aller Entbindungen, je nach Messung des Blutverlustes bis zu 10%.10 Bei ca. 2 von 1000 Geburten kommt es zu einem lebensbedrohlichen Zustandsbild. In Anbetracht der geburtshilflichen Zahlen über die verschiedenen Standorte bedeutet das, dass derartige Situationen mehrmals pro Jahr vorkommen können oder auch nur alle zwei Jahre, je nach Größe der Abteilung. In Zusammenhang mit dem Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz wird deutlich, dass sich die Frage stellt, wie oft eine derartige Situation bis zum Erreichen der Facharztprüfung erlebt wird und ab wann sie beherrschbar ist. Hinzu kommt, dass besonders junge Generationen (Y und Z) ein hinreichend großes Bedürfnis nach Sicherheitsnetzen durch die Organisation haben.

Eine Analogie im Sonderfach Innere Medizin und Gastroenterologie und Hepatologie zeigt, dass sich die dargestellten Trends ebenso auch in anderen medizinischen Bereichen abbilden. Beispielhaft dient hier die endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikografie (ERCP). Das seit 2006 bestehende Qualitätssicherungsprogramm „Benchmarking ERCP“ der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Statistik der Johannes Kepler Universität Linz beinhaltet Datenanalysen zu 45 Zentren österreichweit und mehr als 33000 Untersuchungen.11 Eine herausfordernde Lernkurve für Auszubildende in Bezug auf den Eingriff, das Risiko für erhebliche Komplikationen und die präzise Indikationsstellung stellen dabei wesentliche Einflussfaktoren in der Versorgungsplanung dar. In Bezug auf Cut-off-Werte zeigt sich evidenzbasiert, dass Fallzahlen von zumindest 200 ERCP pro Jahr erreicht werden sollen.12 Aus diesen Zahlenwerken kann der Schluss gezogen werden, dass in Zusammenhang mit bereits diskutierten Konzepten auch hier „flying doctors“ oder die gezielte Förderung spezialisierter Standorte in Zukunft möglicherweise eine Conditio sine qua non darstellen könnten.

Die einfache Schlussfolgerung aus der dargestellten Situation ist, dass eine Zentralisierung für Sicherheit sorgt bzw. dass Fallzahlen an Standorten sinnvoll gebündelt werden müssten (vgl. Planungsrichtwert des Österreichischen Strukturplans Gesundheit in Bezug auf Entbindungen: 36513). Die Frage, welche sich jedoch vordergründig stellt, ist: flächendeckende Versorgung vs. Zentralisierung? Wofür entscheiden wir uns?

Aus Sicht der Versorgung sind innovative Lösungen erforderlich. Strukturen folgen der Innovation. Im konkreten Fall der PPH bedeutet das, dass eine zentrale, mitunter personelle Unterstützung statt Zentralisierung auch kleinere peripherere Abteilungen innerhalb der Mindestfallzahlen weiterhin ermöglichen kann. Konzepte wie „lean hospital“ und Video-assistierte Prozessoptimierung durch Simulation ergänzen dazu in der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. die Weiterentwicklung bestehender Strukturen. Im Jahr 2024 erfolgte die Pilotierung der Video-assistierten Prozessoptimierung am Standort in Deutschlandsberg im Bereich der Akut-Sectio bzw. Sectio ROT (Notfallsectio).14 Dadurch wird Sicherheit im Prozess ermöglicht, es werden Lösungen partizipativ auf Abteilungsebene mit allen Berufsgruppen erarbeitet und Schnitt- sowie Nahtstellen bis hin zu einer etwaigen weiteren Versorgung optimiert. Darüber hinaus muss geburtshilfliche Versorgung einer Risikostratifizierung folgen, wodurch einerseits regionale Versorgung dadurch gesichert werden kann, andererseits auch kritische Fälle an Schwerpunktstandorten versorgt werden. Telemedizinische Lösungen und Unterstützung durch die Zentralkrankenanstalt (im Fall der Steiermark: LKH-Univ. Klinikum Graz) bzw. Schwerpunktkrankenanstalt (LKH Hochsteiermark) bilden einen weiteren Baustein, der zeitgemäße Digitalisierung und Versorgung sinnvoll verschränken kann.

Innovative Modelle der Versorgung

Im extramuralen Bereich sind gynäkologische Planstellen zunehmend schwerer zu besetzen. In der Kinder- und Jugendheilkunde wurde dazu bereits im Jahr 2023 die Kindergesundheit Liezen als dislozierte Ambulanz des LKH Hochsteiermark etabliert.15 In der Frauenheilkunde erfolgte im Oktober bzw. November 2025 die Eröffnung von Frauengesundheit Hartberg sowie Rottenmann.16 Angebunden an die Standorte der Krankenanstalten erfolgt eine gynäkologische Grundversorgung als Äquivalent zu kassenärztlichen Stellen. Hier zeigt sich ebenso, dass innovative Versorgungsformen wie auch Vergemeinschaftungsformen (z. B. Primärversorgungseinheiten) durch die jungen Generationen am Arbeitsmarkt angenommen werden. Für eine flächendeckende Versorgung ist eine Vielfalt an Versorgungsformen, mitunter angebunden an weitere Strukturen, notwendig.

Der Regionale Strukturplan Gesundheit Steiermark 2030 weist weitere strukturelle Änderungen im Bereich der Frauenheilkunde sowie der geburtshilflichen Versorgung aus.17 Durch die geplante Schließung der geburtshilflichen Abteilung in Schladming (mit 30. September 2026, rd. 90–100 Geburten pro Jahr) wird einerseits eine bundesländerübergreifende Kooperation angestrebt, andererseits wird die Stärkung der geburtshilflichen Abteilung in Rottenmann erfolgen (u. a. in Bezug auf Fallzahlen). Ein Hebammenstützpunkt in Schladming soll durch trägerübergreifende Kooperation (Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. und Klinik Diakonissen Schladming GmbH) die Versorgung und darüber hinaus eine kontinuierliche Hebammen-gestützte Betreuung sicherstellen.

Am Standort Hörgas ist ein Facharztzentrum geplant, welches unter anderem das Sonderfach Gynäkologie vorsieht, ebenso Innere Medizin und Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde. Ein fächerübergreifendes Angebot soll entstehen. Durch die ausgewählten Sonderfächer werden gezielt Synergien gefördert (z. B. im Wirkungsbereich der Endokrinologie, Diabetologie und Gynäkologie).

Exkurs Sectioraten

Am 16.6.2026 wurde die Statistik der Sectioraten medial diskutiert.18 Darin führt die Steiermark mit 38% im Jahr 2025 österreichweit die Statistik an. Die Interpretation der Statistik erfordert jedoch eine eingehende Beurteilung. Bei der ausschließlichen Betrachtung der Landesgesundheitsfonds-finanzierten Krankenanstalten ist ersichtlich, dass sich über die Jahre 2019 bis 2025 die Sectioraten ca. zwischen 17,9% und 34,9% bewegen.19 Betrachtet man den Anteil an primärer Sectio, so war diese im Jahr 2024 mit 28,2% vergleichbar mit anderen Abteilungen innerhalb von Österreich (29,9%).20 In Bezug auf die Gesamtrate der Sectiones ergibt sich darüber hinaus ein Einfluss durch die hohe Anzahl aufgestellter Betten in Sanatorien. Wesentlich ist, dass durch die Entwicklungen im Regionalen Strukturplan Gesundheit Steiermark 2030 (u. a. Hebammenstützpunkte und vergleichbare Versorgungsmodelle) die Attraktivierung der Geburtshilfe in Landesgesundheitsfonds-finanzierten Krankenanstalten gesteigert werden soll, um Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität weiterhin auf einem hohen Niveau sicherstellen zu können.

Exkurs Spezialisierung in der Onkologie

Im Bereich der Onkologie ist eine rasante Entwicklung im Therapeutikabereich gegenwärtig, u. a. Immuncheckpoint-Inhibitoren, CAR-T-Zell-Therapie und weitere.21 Allein in Bezug auf komplexere Mammakarzinome werden neue Therapien, beispielsweise Sacituzumab Govitecan, deutlich häufiger angewendet als zuvor. Die onkologische Versorgung, unter anderem in der Frauenheilkunde, bedarf daher einer weiteren Schwerpunktbildung im Sinne der Strukturen.

Ausblick

Die Welt um uns herum dreht sich in einer rasanten Geschwindigkeit. Wir befinden uns inmitten einer Zeit von wesentlicher demografischer und gesellschaftlicher Veränderung. Die Entwicklung von Medizin und Versorgungsstrukturen sollte daher als Chance dienen, um gezielt Innovation zu fördern. Gegenüber Trends in der Zentralisierung steht die Notwendigkeit einer flächendeckenden und hochqualitativen Versorgung. Lösungen beinhalten die gezielte Entwicklung von Standorten sowie die Nutzung von Kooperationsmodellen und Digitalisierung als Katalysator der Veränderung. Im Zentrum stehen dabei Selbstbestimmung, Raum für persönliche Zuwendung und eine hochqualitative Versorgung von Patientinnen und Patienten.

1 Holzer J: Steiermark: Wohnbevölkerung am 1.1.2025, Wanderungen 2024. Steirische Statistiken, Heft 4/2025. Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 17 Landes- und Regionalentwicklung. https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12651292_142970621/c6cdc2c3/Heft%204-2025%20Wohnbev%C3%B6lkerung%202025_Wanderungen%202024.pdf 2 Coe E et al.: Adding years to life and life to years. McKinsey Health Institute 2020; https://www.mckinsey.com/mhi/our-insights/adding-years-to-life-and-life-to-years 3 Bundesamt für Statistik (BFS): Erwerbsbevölkerung nach Generation – 1991–2025, Diagramm, Bern 2025. https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/arbeit-erwerb/erwerbstaetigkeit-arbeitszeit/alter-generationen-pensionierung-gesundheit/generationen-arbeitsmarkt.assetdetail.36494769.html 4 Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes). (2026). Fachkräfte, Teilzeit und Teamwork: Wie sich die KAGes für die Zukunft aufstellt. https://www.kages.at/aktuelles/detail/fachkraefte-teilzeit-ki-und-teamwork-wie-sich-die-kages-fuer-die-zukunft-aufstellt 5 Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes): KAGes steigert ambulantes und tagesklinisches Leistungsangebot um mehr als 50 Prozent. 2025; https://www.kages.at/aktuelles/detail/kages-steigert-ambulantes-und-tagesklinisches-leistungsangebot-um-mehr-als-50-prozent 6 Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H.: Implementierung interdisziplinäre Tagesklinik am Standort Bruck. LKH Hochsteiermark 2023; https://www.lkh-hochsteiermark.at/aktuelles/detail/implementierung-eines-interdisziplinaeren-tagesklinischen-zentrums-standort-bruck 7 Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes) KAGes startet „URO-Netzwerk Steiermark“. LKH-Univ. Klinikum Graz 2022; https://www.uniklinikumgraz.at/aktuelles/detail/kages-startet-uro-netzwerk-steiermark 8 Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz (KA-AZG): BGBl. I Nr. 8/1997 idgF., RIS – Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 02.09.2026 9 Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes). (o.D.). Simulationszentrum. https://www.kages.at/karriere-bildung/simulationszentrum 10 Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe & Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. (2022). Peripartale Blutungen, Diagnostik und Therapie (S2k-Leitlinie, AWMF-Registernummer 015/063, Version 2.2). Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-063l_S2k_Peripartale_Blutungen_Diagnostik_Therapie_PPH_2022-09_2.pdf 11 Kienbauer M. et al.: Österreichisches Benchmarking ERCP – ein kurzer Überblick 2006–2018: Ginge es noch besser? Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2019; 17(3): 82-6 12 Leifeld L et al. für die DGVS: Einfluss der Spezialisierung auf primäre Erfolgs- sowie Komplikationsrate bei der ERCP. Vorschlag zur Verbesserung der Qualität der ERCP (Influence of specialization on primary success and complication rate in ERCP. Proposal to improve the quality of ERCP). Z Gastroenterol 2024; 62(8): 1224-1228 13 Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. (2025). Österreichischer Strukturplan Gesundheit 2023: ÖSG 2023 (inklusive Großgeräteplan), Stand 10.10.2025. Gesundheit Österreich GmbH. https://goeg.at/sites/goeg.at/files/inline-files/%C3%96SG%202023%20Textband%2C%20Stand%2010.10.2025.pdf 14 Steiermärkische Krankenanstalten Ges.m.b.H. (2025). KAGes-Magazin: Frühling 2025, Ausgabe 01. https://www.kages.at/fileadmin/media/KAGes/KAGes_Magazin/KAGes_Magazin_01_032025.pdf 15 Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes). (2022). „Kindergesundheit Liezen“ geht ab 01.07.2022 in Betrieb! (Pressemitteilung 06/2022) 16 Gesundheitsfonds Steiermark. (o.D.). Facharztzentren und innovative Versorgungsformen. https://gesundheitsfonds-steiermark.at/projekte/facharztzentren-und-innovative-versorgungsformen/ 17 Gesundheitsfonds Steiermark. (2025). Regionaler Strukturplan Gesundheit Steiermark 2030 (RSG-St 2030): Endbericht. Gesundheitsfonds Steiermark. https://gesundheitsfonds-steiermark.at/wp-content/uploads/2025/08/RSG-St-2030_Berichtsteil_final_20251219.pdf 18 ORF Steiermark: (2026, 16. Juni). Steiermark führt Kaiserschnittquote an. https://steiermark.orf.at/stories/3358671/ 19 Interne LKF-Auswertung, Gesundheitsfonds Steiermark. (2026) 20 Weiss EC et al.: Geburtenregister Steiermark: Jahresbericht 2024. Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. 2026 21 Hosseinkhani N et al.: Immune checkpoints and CAR-T Cells: The pioneers in future cancer therapies? Int J Mol Sci 2020; 21(21): 8305

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